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Bayreuth
Donnerstag, 9. Februar 23

«In Liebe lassen»: Chronik eines Sterbens

«In Liebe lassen» handelt von den letzten Monaten eines krebskranken Mannes in den besten Jahren. Ein Film von außergewöhnlicher Intimität und Behutsamkeit. Und mit tollen Darstellern.

Ein Ansporn

Die Frage kam letztens auf: Was soll...

Ein nettes Pläuschchen

Manchmal, gar nicht so selten, habe ich...

Wieder mal geschafft!

PräludiumWieder mal geschafft!

Nun haben sie‘s doch wieder geschafft, angenehm aufzufallen. Tatsächlich: die eindeutige Mehrheit des Bayreuther Stadtrats hat sich in dessen letzten Haushaltsverabschiedung dafür entschieden,  die sinn(e)öffnende, beglückende und herrlich klingende und ausschauende Kultur mit einem Riesenbatzen zu fördern. Die Majorität hat einfach begriffen, dass Bayreuth Baroque neben den Festspielen das Gütesiegel der überörtlich wahrgenommenen und geschätzten wie touristisch relevanten Bayreuther Hochkultur und die beste Werbung für das nichtmuseale markgräfliche Bayreuth ist. Gut also, dass es die Stadtväter und -mütter mehrheitlich gut finden, dass eine gute Summe dort einen guten Platz findet, wo ansonsten gähnende Theaterleere herrschen würde. Sie hat eben kein gespanntes Verhältnis zu dem, was man sinnvollerweise als Hochkultur zu bezeichnen pflegt. Sie hat sich für einen lebendigen Bayreuther Kulturraum namens Bayreuth Baroque entschieden, der, über die internationalen Rundfunk- und Fernsehkanäle, weit über Bayreuth hinaus das Bild der Stadt zu verbreiten vermag und Menschen aus der Ferne anzieht, für die die Stadt ansonsten vielleicht kaum interessant wäre. Nein, ein Festival wie Bayreuth Baroque ist nicht elitär. Es wird für Bayreuth gemacht, und es ist relevant für die Bayreuther Stadtkultur, die noch viele hundert Kilometer jenseits des Bayreuther Tellerrands wahrgenommen werden kann – auch jenseits der anderen Festspiele, die das zweite historisch einzigartige Theatergebäude bespielen. Das erste aber bleibt das Markgräfliche Opernhaus. Wie schön also, dass sich die meisten Stadträte nicht gegen, sondern für diesen sehr besonderen, sehr schönen Raum und seine einzige vernünftige Nutzung entschieden haben.

Weiterschmökern

Ein Abschied

Ein Traumspiel

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